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Wohnungsmarkt Ruhr

Logo Masterplan (klein) Regionale Wohnungsmarktbeobachtung

 

Vorblatt Erster Regionaler Wohnungsmarktbericht Die elf kreisfreien Städte der Metropole Ruhr Duisburg, Oberhausen, Mülheim an der Ruhr, Bottrop, Essen, Gelsenkirchen, Herne, Bochum, Hagen, Dortmund und Hamm haben im Januar 2007 beschlossen auf Grundlage der kommunalen Wohnungsmarktbeobachtung, die in vielen Städten bereits etabliert war, eine regionale Wohnungsmarktbeobachtung aufzubauen. Anhand eines Indikatorenkatalogs wurden ausgewählte wohnungsmarktrelevante Daten gesammelt, gewichtet und bewertet. Sie sind zusammen mit den Ergebnissen einer Expertenbefragung in den Ersten Regionalen Wohnungsmarktbericht der Städteregion Ruhr eingeflossen.

 

Beim Aufbau und Umsetzung des Gemeinschaftsprojekts "Regionale Wohnungsmarkt-beobachtung" wurden die elf Städte vom Team Wohnungsmarktbeobachtung der NRW.BANK unterstützt, deren Wissen und Engagement einen wesentlichen Beitrag zur Realisierung des Projekts geleistet hat.

 

Im Rahmen einer Fachtagung zur Vorstellung des Berichtes am 21.04.2009 wurde von zahlreichen Wohnungsmarktexperten bestätigt, dass der Bericht die wesentlichen Indikatoren aufgegriffen und die zu erwartenden Trends aufgezeigt hat.

 

Um Entwicklungen am Wohnungsmarkt der Städteregion Ruhr zu erkennen und angemessen reagieren zu können, haben sich die beteiligten Städte darauf verständigt, alle drei Jahre einen neuen Bericht zu erstellen. In der Zwischenzeit werden im Rahmen von Workshops und Fachgesprächen wohnungspolitisch relevante Themen erörtert und Stellung dazu bezogen.

Grenze des Wohnungsmarktes Ruhr
  Wohnungsmarkt Ruhr

 

Der Zweite Regionale Wohnungsmarktbericht wurde im März 2012 veröffentlicht. Bei dieser Fortschreibung wurden auch die Kreise Wesel, Recklinghausen, Unna sowie der Ennepe-Ruhr-Kreis eingebunden. Damit entspricht die Gebietskulisse dem Verbandsgebiet des Regionalverbandes Ruhr.

 

Am Zweiten Regionalen Wohnungsmarktbericht waren neben der Wohnungsmarktbeobachtung der NRW.BANK auch die unter dem Titel Wohnen im Revier (WIR) kooperierenden kommunal(nah)en Wohnungsunternehmen (GEBAG, Duisburg; swb mbH, Mülheim an der Ruhr; Allbau AG, Essen; GWG mbH, Gladbeck; ggw mbH, Gelsenkirchen; HGW mbH, Herne; VBW BAUEN UND WOHNEN GMBH, Bochum; SGW mbH, Witten; DOGEWO21 mbH, Dortmund) beteiligt.

 

Die Ergebnisse des Berichtes wurden in einer Fachtagung am 03.07.2012 im Stadtbauraum in Gelsenkirchen vorgestellt.

 

Der Dritte Regionale Wohnungsmarktbericht Ruhr wurde im Oktober 2015 präsentiert. Damit hat sich diese Berichterstellung in der Region etabliert. Dies liegt nicht zuletzt auch an dem im Juli 2014 zum Abschluss gekommenen Projekt „Perspektive Wohnungsmarkt Ruhr“, das sich intensiv mit der Förderpraxis des Landes Nordrhein-Westfalen auseinander gesetzt hatte, Thesen zu den Zielsetzungen und Handlungsempfehlungen für die Flächenentwicklung formulierte und Stellung zu zahlreichen Fragen des Wohnungsmarktbedarfes nahm.

 

In der Vergangenheit hatte die Stadt Dortmund die Federführung für die Erstellung der Regionalen Wohnungsmarktberichte inne. Diese soll sukzessive an den Regionalverband Ruhr (RVR) abgegeben werden. Einerseits hat der kommunal verfasste Verband sich positiv in die Erarbeitung sowohl des Zweiten wie auch des Dritten Regionalen Wohnungsmarktberichtes eingebracht, andererseits gehört die Raumbeobachtung zu den Kernaufgaben dieses Verbandes.

 

Die Wohnungsmarktberichte sowie ergänzende Tabellen sind als PDF-Dokumente im Download abrufbar. Bei den Ergänzungen zum Wohnungsmarktbericht 2015 sind die erst nach Redaktionsschluss veröffentlichten Zahlen zur vorausberechneten Bevölkerungsentwicklung auf Gemeindebene sowie die vorausberechneten Haushaltezahlen 2014-2040 hinterlegt.

 

Die Ergebnisse des Dritten Regionalen Wohnungsmarktberichtes wurden im Rahmen einer Fachtagung am 16.11.2015 beim Regionalverband Ruhr diskutiert.



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